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Kaviar wird aufgrund seines Wertes, seiner Kosten und seines feinen Aromas in seiner Reinheit geschätzt. Aus diesem Grund ist Kochen mit Kaviar nicht ratsam.

Kaviar Beilagen

Viele Puristen genießen Kaviar pur. Für alle anderen bietet es sich an, Kaviar mit gehackten frischen Zwiebeln, Sauerrahm, Brot oder Blinis oder hart gekochten Eiern zu begleiten. 

Kaviar pur genießen

Kaviar wird sehr kalt serviert - aber zu Zimmertemperatur genossen. Kenner platzieren einen halben Esslöffel auf dem Handrücken, lassen ihn kurz von der Körpertemperatur erwärmen und geniessen ihn. Traditionell passt er gut zu Champagner oder tiefgefrorenem Wodka. Bei Wahl des Bestecks ist darauf zu achten, dass dieser aus Glas, Holz, Kunststoff oder aber - im Idealfall - aus Perlmutt besteht. 

Der vollständige Geschmack entfaltet sich am Gaumen, indem man den Kaviar nicht besonders arg kaut. Stattdessen empfiehlt es sich, den Fokus auf die Wahrnehmung der Kaviarperlen auf der Zunge zu lenken und die Geschmacksentfaltung zu verfolgen. 

Wodka oder Champagner?

Viele Kaviar-Puristen setzen als Begleitung auf feinsten, gefrorenen russischen Wodka. Jene hochwertige Wodkas besitzen einen nahezu neutralen Geschmack und sorgen somit für einen weitgehend unverfälschten Kaviar-Genuss. Für alle Nicht-Puristen darf es gerne auch Champagner sein.

Kaviar im Restaurant

Es gilt als unbeschriebene Etikette, im Falle dass Kaviar als Vorspeise serviert wird, nicht zu viel davon (etwa höchstens nur zwei Löffel) zu essen. 

Aufbewahrung

Aufgrund der Zusammensetzung von Kaviar gefriert dieser erst bei Temperaturen unter 27 Grad. Aus diesem Grund lässt sich Kaviar ohne Beeinträchtigung kalt lagern.